Mütterchen Russland – Wolga

Russland ein riesiges Land – 50 mal größer als Deutschland. Über 3 Millionen Flüsse durchfließen die Förderation – doch der geliebteste ist die Wolga – liebevoll auch „Mütterchen Russland“ genannt. Und dieses Mütterchen ist ein Gigant von über 3.500 km – der größte Fluss Europas. Bücher und Massenmedien geben oft ein tendenziöses oder schemenhaftes Bild wieder. Näher zu betrachten, was vor Ort geschieht, darin besteht die große Chance einer Reise – und diese währte 6 Wochen und brachte uns ca. 13.000 km auf den Tacho. Die Kraft und die Bilder dieser schon mehr Expedition werden noch ewig nachwirken.

Ob der Goldene Ring mit den unzählig vergoldeten Kuppeln, die wieder von der Macht der russischen Kirche künden, ob die riesigen Seen und Wälder oder die faszinierenden Städte wie etwa Nischni Novgorod, wo einst die Weltpreise für Pelze und andere Luxusartikel bestimmt wurden, oder aber Kazan, die Stadt der Urahnen Dschingis Khan's und der immer mehr werdenden Moscheen.

In Samara künden noch wenige Zeugen von der Zeit, wo Millionen Wolgadeutsche gute und schlechte Zeiten hatten – schließlich Wolgograd, die jedem als Schicksalsstadt Stalingrad bewusst ist.

Den Schlussakkord wird das Wolgadelta setzen, wo Millionen Lotosblüten einem den Abschied schwer machen. Doch zuvor geht es noch mit der Motocross-Maschine durch die kalmückische Wüste um Wildpferde und Kamele fotografisch „zu jagen“.

Und immer wieder russische Musik, die verzaubert und Lieder von mir (als studierter Opernsänger) vorgetragen, die als kleine Koloritbeigabe die Darbietung bereichern wird.

Also: Auf nach Osten, wo die Sonne aufgeht.

Inhalt – kurz und knapp

  • Die Macht am Goldenen Ring
  • Sprudelndes Leben in den Städten
  • Die Urenkel Dschingis Khan's
  • Die Wolgadeutschen heute
  • Kalmückien – Tempel und Buddhisten
  • Steppe, Wüste und Kamele
  • Wolgograd
  • Delta – eine Faszination von Lotosblüten

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